BattleTabs nimmt Schiffe versenken — versteckte Flotte, Feld für Feld — und macht daraus ein kurzes Duell zu zweit. Gebaut haben wir es bei Gangbusters Ltd, einem Indie-Studio aus Großbritannien.

Deutsch ist im Spiel keine halbe Sache und auch nichts Neues: Menüs, Schiffsfähigkeiten, Kampftexte, Shop, Einstellungen — alles liegt auf Deutsch vor, und das schon lange. Das Spiel schaut sich deine Systemsprache an und startet von selbst auf Deutsch; umstellen kannst du es jederzeit unter Einstellungen → Sprache.
Was dagegen nicht auf Deutsch ist: diese Seite hier drumherum. Blog, Wiki, die Community-Bereiche und unser Discord-Server laufen auf Englisch, und daran ändert sich vorerst nichts. Deutsch endet also am Spielrand — gut zu wissen, bevor du auf einen der Links unten klickst.
Du stellst eine Flotte aus vier Schiffen zusammen, platzierst sie auf deinem Spielfeld und greifst dann abwechselnd Felder auf dem Feld des Gegners an. Wer die gegnerische Flotte zuerst komplett versenkt, gewinnt.
Der Unterschied zum Original steckt in den Schiffen. Jedes Schiff außer den passiven hat eine eigene Fähigkeit mit Abklingzeit: eines deckt Felder auf, eines lenkt Angriffe um, eines schlägt gleich auf mehrere Felder ein. Welche vier du mitnimmst, ist deshalb schon die halbe Taktik — genau das wollten wir, statt reinem Raten.
Freundschaftskampf starten, Link verschicken, fertig. Die andere Person muss nichts installieren und sich auch kein Konto anlegen — sie öffnet den Link und ihr spielt.
Dafür fällt weniger ab als im Ranglistenkampf: Gold, Trophäen und Forschungspunkte gibt es nur als Bruchteil, Herausforderungen machen keinen Fortschritt, und deine BTN-Wertung bleibt unverändert. Aufpassen musst du in höheren Rängen: Dort kostet eine Niederlage weiterhin Trophäen. Sonst ist der Modus zum Spaßhaben da, und so ist er auch gebaut.
Im Browser auf battletabs.io, als App auf iOS und Android, auf Steam für Windows und macOS, und als Discord-Aktivität direkt im Sprachkanal. Mit einem verknüpften Konto wandern Flotte, Rang und Kosmetik zwischen allem hin und her — einen Kampf, den du unterwegs am Handy anfängst, spielst du abends am Rechner zu Ende.

Nichts. Kein Kaufpreis, keine Testphase.
Es gibt den Battle Club als bezahlte Mitgliedschaft, aber der dreht nur an Gold, Forschungspunkten und einem Teil der Shop-Preise: die täglich wechselnden Angebote, Turniertickets und Schiffs-Skins kosten Mitglieder weniger, Edelstein- und Goldpakete nicht. Ans Matchmaking und an die Fähigkeiten der Schiffe rührt er nicht an — Ranglistenkämpfe gewinnst du also nicht mit der Kreditkarte.
Nein, du kannst ohne Anmeldung losspielen. Ein verknüpftes Konto sorgt nur dafür, dass dein Fortschritt dir erhalten bleibt und du Freunde hinzufügen kannst.
Ja, in Ranglisten- wie in Freundschaftskämpfen sitzen echte Spieler auf der anderen Seite. Zum Üben gibt es KI-Gegner, die aber so gut wie keine Belohnungen abwerfen.
Ja, es gibt Apps für iOS und Android. Die Browser-Version läuft am Handy genauso — die App ist eher eine Frage davon, ob du ein Symbol auf dem Startbildschirm willst.
Ja, als Discord-Aktivität. Ihr könnt sie mitten im Sprachkanal öffnen und gegeneinander spielen, ohne das Gespräch zu verlassen.
Schreib es uns auf Discord in #bug-support. Auch eine Sprache, die schon lange dabei ist, hat Ecken, in denen ein Text zu lang für den Button ist oder eine Formulierung schief klingt, und gemeldet wird so etwas viel schneller repariert.
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